Rekonstruktive Zahnmedizin


Ziel der Rekonstruktiven Zahnmedizin ist es, stark zerstörte Zähne aufzubauen und fehlende Zähne zu ersetzen. Durch Karies oder einen Unfall beschädigte Zähne können je nach Ausgangslage mit Keramikschalen (Veneers) oder Kronen (Vollkeramik oder Metallkeramik) versorgt werden.

Die Versorgung einer Zahnlücke erfolgt in den meisten Fällen mittels fest zementierten Einheiten. Je nach Situation kann eine Brücke (metallkeramisch oder vollkeramisch) oder eine implantatgetragene Krone eingesetzt werden.

Beim Fehlen mehrerer Zähne wird eine individuell optimale Versorgungsart gewählt. Das Spektrum reicht von festsitzenden, zementierten Rekonstruktionen bis zu abnehmbaren Arbeiten, welche an Restzähnen mittels Halteelementen (Druckknöpfe, Klammern) verankert werden.

Sind nur wenige oder gar keine Zähne mehr vorhanden, können Implantate zur Verankerung des abnehmbaren oder festsitzenden Zahnersatzes dienen.

Rekonstruktive Zahnmedizin

Bild 1: Teilbezahnter Patient vor Behandlungsbeginn
Bild 2: Nach der Vorbehandlung der Restzähne wird eine Brückenrekonstruktion angefertigt
Bild 3: Einzementierte Brückenrekonstruktion im Oberkiefer